Menschenrechtserklärung
Sigenergy setzt sich nachdrücklich dafür ein, die Menschenrechte in allen unseren globalen Geschäftsaktivitäten zu achten und zu fördern. Wir handeln in voller Übereinstimmung mit internationalen Standards, einschließlich der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (UDHR) und den Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO). Unsere Geschäftstätigkeit hält sich strikt an regionale Rechtsrahmen wie die Modern Slavery Acts des Vereinigten Königreichs und des Commonwealth (Australien), das deutsche Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG), den California Transparency in Supply Chains Act sowie Kanadas Fighting Against Forced Labour and Child Labour in Supply Chains Act.
Wir verfolgen eine Null-Toleranz-Politik gegenüber Menschenrechtsverletzungen, einschließlich Zwangsarbeit, Kinderarbeit und jeglicher Form der Ausbeutung innerhalb unserer Geschäftstätigkeit und Lieferketten. Sigenergy verpflichtet sich zur Schaffung eines professionellen Umfelds, das die Würde, Sicherheit und Grundrechte unserer Mitarbeitenden, Partner und Stakeholder in den Mittelpunkt stellt.
Wir verbieten alle Formen von Diskriminierung und Belästigung am Arbeitsplatz und setzen uns zugleich für faire Vergütung, sichere Arbeitsbedingungen und das Recht auf Vereinigungsfreiheit ein. Darüber hinaus bemühen wir uns, negative soziale oder ökologische Auswirkungen auf die Gemeinschaften, in denen wir tätig sind, so gering wie möglich zu halten. Durch fortlaufende Risikobewertungen und Sorgfaltsprüfungen überwachen wir aktiv unsere Lieferkette, um potenzielle Menschenrechtsbedenken zu erkennen und zu beheben.
Für Anfragen oder zur Meldung potenzieller Verstöße im Zusammenhang mit unseren Menschenrechtspraktiken kontaktieren Sie bitte: legal@sigenergy.com

